Die wichtigsten Tipps bei Erziehung und im Umgang mit Tieren

Erzierungtipps von Experten HÖREN SIE AUF IHR TIER

Tiere geben oft deutlich zu verstehen, ob ihnen etwas gut gefällt oder wann das nicht der Fall ist. Achten Sie immer genau auf die Körpersprache.

Verständnis für Hund, Katze, Pferd MAG ER / SIE ES WIRKLICH?

Nur weil Sie der Meinung sind, dass dieser oder jener Sport Ihrem Tier gut tut, muss das noch lange nicht so sein. Achten Sie genau auf Ihr Tier!

Konsequenz im Verhalten des Tierhalters SEIEN SIE KONSEQUENT

Stellen Sie klare Regeln auf und halten Sie sich konsequent daran. Nur so können Sie dem Tier klar machen, dass Sie es wirklich ernst meinen. Konsequenz ist der wichtigste Schritt zum Erfolg.

Übertriebene Erwartungen beseitigenHABEN SIE REALISTISCHE ERWARTUNGEN

Fangen Sie mit kleinen Schritten an. Nichts ist demotivierender, als wenn sich ein Tier bemühr, aber Ihnen nicht folgen kann, weil Sie den zehnten Schritt vor dem ersten machen.

Hilfe bei Problemen, Beratung MAN BEKOMMT, WAS MAN FÖRDERT, NICHT UNBEDINGT WAS MAN WILL

Seien Sie sehr präzise bei Anweisungen, mit Ihrer Körpersprache und nicht zu schnell  oder zu langsam mit Belohnungen. Ihr Timin ist wichtig!

Harmonisches Zusammenleben zwischen Mensch und Tier BESTECHEN ODER BELOHNEN?

Wenn ein Tier etwas überhaupt nicht tun will, sollte man sich eher Gedanken machen, warum dies so ist, anstatt es mit Leckerein zu etwas zu "überreden".

Einige Dinge, die man vermeiden sollte

  • 1. Tiere sind Tiere und keine Menschen - auch wenn die meisten Haustiere als ein Familienmitglied angesehen werden, sollte man nicht dazu neigen, ihnen menschliche Züge oder Handlungsweisen zu unterstellen. Tier handeln nicht bewusst und ziehen andere Schlussfolgerungen.
  • 2. Die falsche Auswahl der Rasse - vor der Anschaffung eines Tieres sollte man sich genau informieren, welches die für mein Umfeld und meine Bedürfnisse geeignete Rasse ist. Nicht selten achten Tierhalter leider nur auf das äusserliche Bild und weniger darauf, was das Wesen dieser Rasse ausmacht. So sind Probleme vorprogrammiert. Seriöse Züchter beraten umfassend - doch nicht jeder Züchter hat das Wohl der Hunde bei Abgabe im Sinn...
  • 3. Zu wenig Kontakt zu anderen Tieren - eine mangelnde Sozialisierung führt nicht selten zu Verhaltensproblemen - gerade anderen Tieren gegenüber. Regelmäßiger, ungezwungener Kontakt zu Artgenossen ist daher wichtig.
  • 4. Falsches Verhalten belohnen oder tolerieren - so wird z.B. das Anspringen durch einen Hund zur Begrüßung (auch von Fremden) oft mit Streicheln belohnt. Bei jungen Tieren mag das ein netter Anblick sein. aber findet man es auch noch nett, wenn man elegante Kleidung anhat und der Hund schmutzige Pfoten hat?
  • 5. Auf Betteln reagieren - wer kann schon dem süßen Blick einer Katze oder eines Welpen widerstehen? Wer denkt, dass das Tier nach der ersten Leckerei damit zufrieden ist, liegt falsch - beiben Sie also standhaft!
  • 6. Überforderung beim Training - versuchen Sie die Aufgabe in mehrere einfachere Schritte aufzuteilen, damit der Hund beim Lernen mitkommt. Das Timing bei der Belohnung ist wichig.

Unterschätzen Sie nicht den Einfluß von hochwertigem Futter

Futter - richtig Füttern Katze,
 Hund,
 Pferd. Tipps vom Experten.
Auch für das Tier ist eine ausgewogene, artgerechte Nahrung wichtig für die Gesundheit

"Du bist, was du isst." Dieser Satz ist uns allen bekannt. Weniger bekannt ist oft, dass dies für unsere Tiere genauso gilt. Fakt ist, dass die zumeist in Zeitschriften oder im Fernsehen angepriesenen Tierfuttersorten meistens alles andere als gesund für unsere terischen Partner sind. Oft ist der Fleischanteil bei Hunde- und Katzenfutter zu niedrig oder es befinden sich Getreide oder Mais im Futter. Allergien, Ekzeme und auch Epilepsien können ihre Ursache im Futter haben. Und die Altersdiabetes der Tiere könnte auch in vielen Fällen durch eine hochwertige Nahrung vermieden werden. Ich informiere Sie gerne, was bei der Auswahl des Futter zu beachten ist und was Sie meiden sollten.

Natürliche,
 biologische und artgerechte Ernährung für Tiere
 

 

Noch eines zum Schluß

Sie sollten sich unbedingt viel Zeit für Ihr Tier nehmen und Ihre Zuneigung zeigen. Tiere sind viel sensibler als man denkt und bekommen genau mit, ob es dem Besitzer gut geht, oder ob dieser unter Anspannung, Zeitdruck sowie Stress steht. Diese Dinge übertragen sich dann auf das Tier.
Sollten Sie weitere Fragen haben und eine ausführliche Beratung benötigen, zögern Sie nicht.
Kontaktieren Sie mich!